Der Scheibenwischer summt und quietscht monoton, während er die Windschutzscheibe des Linienbusses von schweren Regentropfen befreit. Durch die beschlagenen Fenster im Inneren rückt ein großer silberner und sich drehender Stern ins Blickfeld. Meterhohe Produktionshallen, eine eigene Fahrstrecke zur Qualitätskontrolle sowie zahlreiche fertige Fahrzeuge, die bereit zum Weitertransport sind, befinden sich hinter den Zäunen eines der namhaftesten deutschen Automobilhersteller. Im Hintergrund prägen die Gebäude weltweit agierender Konzerne wie Atlas Elektronik und Rheinmetall Electronics die Skyline Sebaldsbrücks. Der wohl bekannteste Arbeitgeber im östlichen Stadtteil Bremens ist Mercedes-Benz – und genau dort sind wir mit Betriebsrätin Fortuna Yemane verabredet.

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Sie schmücken Bremens Marktplatz, sind Wahrzeichen der Hansestadt und repräsentieren die Entwicklung bürgerlicher Autonomie: das 1405 errichtete Rathaus im Weserrenaissance- und Gotikstil sowie die steinerne Rolandstatue. Seit 2004 ist das Ensemble Weltkulturerbe der UNESCO – zum ersten Mal und weltweit bis heute einmalig wurde damit einem Rathaus diese Ehre zuteil. Bei einem Blick hinter die historischen Wände fällt auf: Hier wird nicht nur Politik gemacht – es ist ein Haus voller Leben und einmaliger beruflicher Perspektiven.

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Die neue Ausstellung im Wilhelm Wagenfeld Haus widmet sich der Situation von Frauen in  der Architektur. Wir haben mit den drei Kuratorinnen und Kuratoren Insa Meyer, Céline Schmidt-Hamburger und Christian von Wissel über ihren Werdegang, ihre Verbundenheit zu Bremen und die Gleichstellung der Geschlechter gesprochen.

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Ein Naturwissenschaftler und ein Einzelhandelskaufmann eröffnen einen Biergarten und ein Restaurant – was klingt wie eine Comedy-Serie, ist in Wahrheit eine Geschichte über eine langjährige Freundschaft. Wir haben mit den beiden Inhabern Georg Meyer und Devrim Torba über ihr Herzensprojekt und ihre außergewöhnlichen Werdegänge gesprochen.

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Standort-Check: Wann ist eine Großstadt lebenswert?

Worauf achten Menschen bei der Wahl ihres Wohnortes und wie schneidet Bremen dabei ab? Das wollten wir genauer herausfinden und haben eine repräsentative Studie in Auftrag gegegeben. Verglichen wurden die Großsstädte Bremen, Hamburg, Hannover, Leipzig, Stuttgart, Düsseldorf und Dortmund.

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Wahl-Bremer*innen aus Überzeugung

Hannes Hüffer hat es in einigen Städten versucht: München, Glasgow, Hannover. Irgendwie fehlte immer. Anders in Bremen. Mit seinem Job beim Luft- und Raumfahrtunternehmen OHB einerseits und dem Charakter der Hansestadt andererseits hat er gefunden, was er lange gesucht hat.

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12 Jahre lebte Nadia Boegli in Berlin und folgte, unter anderem als Mit-Gründerin des nachhaltigen Unternehmens Wildplastic, ihrer Vorstellung von sinnstiftender Arbeit. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Bremen und erlaubt sich eine Auszeit. Warum die Stadt an der Weser für sie die perfekte Umgebung ist, um sich neu zu sortieren, hat sie uns erzählt.

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Worauf achten Menschen bei der Wahl ihres Wohnortes und wie schneidet Bremen dabei ab? Das wollten wir genauer herausfinden und haben eine repräsentative Studie in Auftrag gegegeben. Verglichen wurden die Großstädte Bremen, Hamburg, Hannover, Leipzig, Stuttgart, Düsseldorf und Dortmund.

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Das Bistro Rotheo mit Standorten in Huckelriede und Kattenturm ist ein Inklusionsbetrieb des Martinsclub, der Menschen mit Behinderung einen Einstieg auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglicht. Die Vielfalt wird aber nicht nur in der Belegschaft gelebt, mit günstigen Preisen und barrierefreien Räumen ist das Bistro ein Treffpunkt für die ganze Nachbarschaft.

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Denkfutter: Oliver Rau über Bremen

Im Podcast „Denkfutter“ sprechen Marco Bode, Fußball-Europameister, und Oliver Bartelt, Kommunikationschef des Deutschen Milchkontors, einmal im Monat mit spannenden Gästen aus der Welt des Fußballs oder der Wirtschaft. In der aktuellen Episode mit einem Mann, der sogar beide Welten sehr gut kennt: Oliver Rau, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Bremen. Er spricht mit den Hosts über »Moin Bremen!« und die Herausforderung, eine Stadt fit für die Zukunft zu machen.

 

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Das Bremer Raumfahrtunternehmen OHB SE ist europaweit im Bereich der Raumfahrt und Satellitentechnik tätig. Als Technologiekonzern bewegen sich die Berufsfelder der OHB vor allem in den klassischen MINT-Fächern – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Themenfelder, mit denen sich immer noch vorrangig Männer beschäftigen. Mit Daniela Schmidt ist nun erstmalig eine Frau Mitglied im Vorstand des Unternehmens geworden.

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Das globale Bremer Unternehmen HANSA-FLEX ist nicht nur in der Hydraulik- und Pneumatiktechnik ganz weit vorne, sondern auch in der Mitarbeiter*innenvernetzung aller 41 Landesgesellschaften. Wie sie das machen? Mit einem Fußballturnier, das seit 2003 zu einer festen Tradition geworden ist, und nun durch ein eSports-Turnier ins Digitale erweitert wurde, um eine neue Zielgruppe zu erreichen.

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Wer Kunstwerke sehen will, muss in ein Museum gehen? Von wegen! In Bremen gibt es viel Kunst im öffentlichen Raum zu entdecken. Street Art, Denkmäler, Skulpturen und Relikte der Bremer Hafengeschichte - Beata Cece verrät, wie ihr auf einem Spaziergang durch die Überseestadt all diese Kunstwerke bewundern könnt.

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Keine

konservativen Karrierebuden

Rein in den Nadelstreifenanzug und ran an die Arbeit? Kann man machen, muss man in Bremen aber nicht. Sowohl unsere internationalen Player als auch die aufstrebenden Startups schauen mehr auf innere Werte als auf vorgetäuschte Geschäftigkeit. Bei ihren Mitarbeitenden, aber auch bei sich selbst als Arbeitgeber. Statt an konservativen Strukturen von gestern festzuhalten, stecken sie ihre Energie heute lieber in die Projekte, die wir morgen brauchen.

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Alexander Kissel schaut beim Thema Bildung gern über den großen Teich. Das amerikanische Schulmodell, in dem Unterricht und Hobbys an einem Ort ineinander greifen, bietet aus Sicht des Bremers für berufstätige Eltern viele Vorteile, die in Deutschland noch fehlen.

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Bremen hat etwas gegen Geschlechter-Ungerechtigkeiten in der Arbeitswelt: die neue Landestrategie »Gendergerechtigkeit und Entgeltgleichheit«. Sie soll für den öffentlichen Dienst und öffentliche Unternehmen neue Strukturen schaffen, als Vorbild dienen und die Privatwirtschaft durch Information und Beratung dabei unterstützen, Gendergerechtigkeit und Entgeltgleichheit zu fördern.

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Geschichten von Rückkehrer:innen

Dass OHB-Chef Marco Fuchs 1996 nach Bremen zurückkehrte, hatte wenig mit der Stadt zu tun. Heute nun holt er Young Professionals aus ganz Europa an die Weser – und das hat eine ganze Menge mit dem Standort Bremen zu tun.

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Schon während ihrer Ausbildung hatte Doreen Gaumann ihr Herz an Bremen verloren. Trotzdem ging es für sie zunächst über Nordrhein-Westfalen nach München, in die Bierstadt schlechthin. Als Braumeisterin machte sie dann aber doch an der Weser Karriere.

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