Musterwohnungen der besonderen Art

Am Bremer Europahafenkopf entsteht derzeit ein imposanter Gebäudekomplex, der Wohnen, Arbeiten und Freizeit miteinander verbinden soll. Placemakerin Saskia Behrens hat hat uns erklärt, wie sie diesen Ort beleben will, und uns die Türen zu den Musterwohnungen geöffnet.

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Second Hand-Bauteile fürs Klima

Die Leidenschaft fürs Renovieren und Heimwerkern, sie ist in Deutschland ungebrochen und wurde während Corona nochmal so richtig angefeuert. Wir müssen aber nicht immer in den Baumarkt und neue Teile kaufen. Bauteilbörsen sind klimafreundliche Alternativen.

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DOSSIER: Wie können wir wohnen?

In diesem Dossier erzählen uns Bremer:innen, mit welchen Kompromissen sie dem Wohnsinn begegnen und wie sie sich damit fühlen. Außerdem sind wir der Frage nachgegangen, wie Wohnen im Alter aussehen kann, was Socialtecture eigentlich ist und wie alte Bauteile zu neuem Leben erweckt werden können. Spannende Zahlen und eine Menge Inspiration zum Hören und Weiterlesen gibt´s noch obendrauf.

Open Air Galerie: Kunst in der Überseestadt

Wer Kunstwerke sehen will, muss in ein Museum gehen? Von wegen! In Bremen gibt es viel Kunst im öffentlichen Raum zu entdecken. Street Art, Denkmäler, Skulpturen und Relikte der Bremer Hafengeschichte - Beata Cece verrät, wie ihr auf einem Spaziergang durch die Überseestadt all diese Kunstwerke bewundern könnt.

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Welche Stadt wünscht sich der "Neue Urbanismus"?

Vielfältige und lebendige Stadtviertel, ökologische Grünanlagen und kurze Wege für Fußgänger:innen – so stellt sich die Bewegung Neuer Urbanismus die Stadt von morgen vor. Sie wollen Städte lebenswerter gestalten und neue Perspektive auf urbane Lebensräume eröffnen.

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Nachtwanderer machen Großstädte sicherer

Wenn es am Wochenende dunkel ist, sind Nachtwanderer ehrenamtlich auf Straßen sowie in Bussen und Bahnen unterwegs, um Jugendliche in brenzligen Situationen zu unterstützen. Die Idee stammt aus Skandinavien. Die erste deutsche Nachtwanderer-Initiative wurde 2004 in Bremen-Nord gegründet.

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Profitiert eine Großstadt vom Prinzip »Zwischennutzung«?

Leerstand muss nicht sein. In Bremen hat man das schon vor mehr als zehn Jahren erkannt und die »Zwischenzeitzentrale« gegründet. Sie ermöglicht vor allem kreativen Geschäftsideen Räumlichkeiten zu finden. Und manchmal schafft es ein temporär angelegtes Projekt sogar in die Verstetigung, wie der 10. Geburtstag vom Café Radieschen beweist.

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Wie sehen Second Hand-Läden heute aus?

Nachhaltig im Second-Hand-Shop einkaufen ohne Wühlkistenfeeling – das gibt es jetzt in dem Pop-up Store Hello Good Buy von Gründerin Sarah Elise Gjemdal in der Obernstraße. Mit dem Konzept kommt ein weiterer skandinavischer Trend nach Bremen.

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Insektenfarmer retten Regenwald

Man nehme: Drei gründungsbegeisterte Bremer, die Schwarze Soldatenfliege sowie viele Boxen voller Obst- und Gemüsereste – fertig ist der Ansatz für eine nachhaltige Lösung, den Regenwald vor weiterer Zerstörung und die Meere vor Überfischung zu schützen.

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Geschäftsbericht als Podcast - eine gute Idee?

Ist die Vertonung von Geschäftsberichten sinnvoll? Darüber sprechen Felicia Mutterer, Stephanie Lachnit und Lena Herrmann vom W&V-Podcast "Behind the pod" mit dem Kommunikationschef von Deutsches Milchkontor (DMK) Oliver Bartelt. DMK hat den letzten Geschäftsbericht "Gemeinsam macht Geschichte" nämlich als Audioformat herausgebracht und Olivers klare Überzeugung ist: Bei solchen schwierig zu vermittelnden Inhalten kann ein Podcast  mehr Menschen erreichen als ein pdf – vorausgesetzt er wurde  redaktionell gut aufbereitet.  

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Noch mehr Podcast-Tipps hier

Mittagspause in Bremen - Zwei Fachkräfte sitzen am Wesertower

7 Dinge, die dir in Bremen nicht fehlen werden.

Großstadt ist laut, anstrengend, anonym? Nicht in Bremen. Bei uns an der Weser kannst du arbeiten und leben, wie es dir gefällt. Mit all den Vorteilen des urbanen Alltags. Und ohne all das, was stört. Diese sieben Dinge, wirst du in Bremen jedenfalls nicht vermissen >>

 

Hier fehlt nichts

Keine

konservativen Karrierebuden

Rein in den Nadelstreifenanzug und ran an die Arbeit? Kann man machen, muss man in Bremen aber nicht. Sowohl unsere internationalen Player als auch die aufstrebenden Startups schauen mehr auf innere Werte als auf vorgetäuschte Geschäftigkeit. Bei ihren Mitarbeitenden, aber auch bei sich selbst als Arbeitgeber. Statt an konservativen Strukturen von gestern festzuhalten, stecken sie ihre Energie heute lieber in die Projekte, die wir morgen brauchen.

Arbeiten in Bremen Illustration Mann am Schreibtisch

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Was können Unternehmen für den Klimaschutz tun?

Fachkräfte und young professionals erwarten von ihrem Unternehmen inzwischen weit mehr als eine pünktliche Gehaltsabrechnung, vor allem Verantwortung für den Umweltschutz. Wir haben zwei Bremer:innen getroffen, die sich genau darum kümmern. Ihr Job: Das Unternehmen, in dem sie arbeiten, zum Klimaschützer machen.

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Wie startet man einen Podcasts für Mitarbeitende?

Immer mehr Unternehmen veröffentlichen Podcasts, um nach außen noch sichtbarer zu werden. Doch warum eigentlich immer nur nach außen? MSC Germany zeigt, wie es anders geht: Anfang der Woche hat das Unternehmen einen Podcast veröffentlicht, der allein Mitarbeitenden zur Verfügung steht.

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Brauchen wir noch Büros?

Homeoffice ist salonfähig geworden – und doch kommt das Büro nicht aus der Mode. Wie müssen Arbeitsplätze der Zukunft also aussehen? Die Antwort: vielfältiger als je zuvor.

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Urban Waters: Die Stadt im Fluss

Der Naturraum Wasser zählt zu den stärksten Anziehungsfaktoren urbaner Individualisten.

 

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Die Rückkehrer:innen (2/3): Marco Fuchs

Dass OHB-Chef Marco Fuchs 1996 nach Bremen zurückkehrte, hatte wenig mit der Stadt zu tun. Heute nun holt er Young Professionals aus ganz Europa an die Weser – und das hat eine ganze Menge mit dem Standort Bremen zu tun.

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Die Rückkehrer:innen (3/3): Doreen Gaumann

Schon während ihrer Ausbildung hatte Doreen Gaumann ihr Herz an Bremen verloren. Trotzdem ging es für sie zunächst über Nordrhein-Westfalen nach München, in die Bierstadt schlechthin. Als Braumeisterin machte sie dann aber doch an der Weser Karriere.

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