Gender Pay Gap und Teilzeitfalle? Nein danke!

Bremen hat etwas gegen Geschlechter-Ungerechtigkeiten in der Arbeitswelt: die neue Landestrategie »Gendergerechtigkeit und Entgeltgleichheit«. Sie soll für den öffentlichen Dienst und öffentliche Unternehmen neue Strukturen schaffen, als Vorbild dienen und die Privatwirtschaft durch Information und Beratung dabei unterstützen, Gendergerechtigkeit und Entgeltgleichheit zu fördern.

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So kooperieren Bremer Firmen mit Schulen und Uni

Theorie ist gut, Praxis ist besser: Für Schüler*innen sind Einblicke in Berufe eine wichtige Voraussetzung, um die eigene Job-Zukunft zu planen. Umgekehrt profitieren auch Arbeitgebende vom Kontakt zu potentiellen Nachwuchskräften. Wir haben sechs Beispiele, wie Bremer Unternehmen mit Schulen und Hochschulen kooperieren.

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Standort-Check: Wann ist eine Großstadt lebenswert?

Worauf achten Menschen bei der Wahl ihres Wohnortes und wie schneidet Bremen dabei ab? Das wollten wir genauer herausfinden und haben eine repräsentative Studie in Auftrag gegegeben. Verglichen wurden die Großsstädte Bremen, Hamburg, Hannover, Leipzig, Stuttgart, Düsseldorf und Dortmund.

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Wahl-Bremer*innen aus Überzeugung

Bremen statt Glasgow

Hannes Hüffer hat es in einigen Städten versucht: München, Glasgow, Hannover. Irgendwie fehlte immer. Anders in Bremen. Mit seinem Job beim Luft- und Raumfahrtunternehmen OHB einerseits und dem Charakter der Hansestadt andererseits hat er gefunden, was er lange gesucht hat.

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Bremen statt Berlin

12 Jahre lebte Nadia Boegli in Berlin und folgte, unter anderem als Mit-Gründerin des nachhaltigen Unternehmens Wildplastic, ihrer Vorstellung von sinnstiftender Arbeit. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Bremen und erlaubt sich eine Auszeit. Warum die Stadt an der Weser für sie die perfekte Umgebung ist, um sich neu zu sortieren, hat sie uns erzählt.

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Bremen statt Bodensee

Anna Elise und Roman legen euch Slow Fashion zu Füßen - und das ist wahrsten Sinne des Wortes. Die Wahl-Bremer*innen haben Ende 2020 das Label ooley gegründet und produzieren seitdem mit hohem Anspruch an Design und Qualität nachhaltige Unisex-Socken. Ohne ihren täglichen Weg zum Bäcker wäre das vielleicht niemals passiert.

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Wann ist eine Großstadt lebenswert?

Worauf achten Menschen bei der Wahl ihres Wohnortes und wie schneidet Bremen dabei ab? Das wollten wir genauer herausfinden und haben eine repräsentative Studie in Auftrag gegegeben. Verglichen wurden die Großstädte Bremen, Hamburg, Hannover, Leipzig, Stuttgart, Düsseldorf und Dortmund.

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»Bunt schmeckt besser«

Das Bistro Rotheo mit Standorten in Huckelriede und Kattenturm ist ein Inklusionsbetrieb des Martinsclub, der Menschen mit Behinderung einen Einstieg auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglicht. Die Vielfalt wird aber nicht nur in der Belegschaft gelebt, mit günstigen Preisen und barrierefreien Räumen ist das Bistro ein Treffpunkt für die ganze Nachbarschaft.

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Gegen Mobbing: Bremer Schulen nutzen Sozialtraining

Knapp 30 Prozent der deutschen Grundschüler*innen geben an, regelmäßig verspottet, absichtlich gehauen oder ausgegrenzt zu werden. Einige Bremer Grundschulen nutzen daher ein spezielles mehrtägiges Sozialtraining, das mehr Respekt und Wertschätzung auf den Schulhof und in die Klassenzimmer bringen soll. Wir haben uns das in einer Grundschule in Bremen-Huchting angeschaut.

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Besser fit und wach mit »Bettergy«

Manchmal kann man einen extra Energiebooster gut gebrauchen - aber gesund sind die meistens Drinks, die wach machen, nicht. Das Bremer Startup Unternehmen »Bettergy« hat deshalb eine Alternative zum zucker- oder süßstoffhaltigen Energydrink auf den Markt gebracht. Der ehemalige Ernährungsberater von Werder Bremen, André Pascal Volkmann, hat mit seinem Team eine pflanzliche zuckerfreie Rezeptur entwickelt.

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Denkfutter

 

Denkfutter: Oliver Rau über Bremen

Im Podcast „Denkfutter“ sprechen Marco Bode, Fußball-Europameister, und Oliver Bartelt, Kommunikationschef des Deutschen Milchkontors, einmal im Monat mit spannenden Gästen aus der Welt des Fußballs oder der Wirtschaft. In der aktuellen Episode mit einem Mann, der sogar beide Welten sehr gut kennt: Oliver Rau, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Bremen. Er spricht mit den Hosts über »Moin Bremen!« und die Herausforderung, eine Stadt fit für die Zukunft zu machen.

 

Website | Spotify | Deezer

 

Tausche Wohnraum gegen Lernhilfe

Das Pilotprojekt StudyFriends ist so einfach wie genial: Studierende erhalten kostenfreien Wohnraum wenn sie stundenweise und in Ergänzung zu den regulären Lehrkräften Kinder im Unterricht unterstützen. Von diesem Tauschgeschäft profitieren nicht nur die Studierenden und Schüler*innen, sondern auch die Schule und der Stadtteil.

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Digitales Co-Working gegen den Homeoffice-Blues

In einer zoom-Session anderen Menschen beim Arbeiten zusehen, um selbst produktiv zu werden – klingt merkwürdig, ist aber inzwischen gar nicht mal so selten. Digitales Co-Working als Antwort auf die Einsamkeit im Homeoffice. Wir haben mal nachgehorcht, was es damit auf sich hat.

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Open Air Galerie: Kunst in der Überseestadt

Wer Kunstwerke sehen will, muss in ein Museum gehen? Von wegen! In Bremen gibt es viel Kunst im öffentlichen Raum zu entdecken. Street Art, Denkmäler, Skulpturen und Relikte der Bremer Hafengeschichte - Beata Cece verrät, wie ihr auf einem Spaziergang durch die Überseestadt all diese Kunstwerke bewundern könnt.

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Original Gröpelingen: Gesichter eines Stadtteils

Gastronom und Konzeptentwickler Güngör Cerrah ist einer von sechs Protagonist:innen der Videoreihe "Original Gröpelingen". In den Filmen berichten spannende Persönlichkeiten des Bremer Stadtteils, was sie antreibt und warum sie das, was sie tun, ausgerechnet in Gröpelingen tun.

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SPEZIAL: Wie lernen unsere Kinder?

Schulen sind längst kein Ort mehr, an dem lediglich das ABC, die Hauptstädte der Welt und das Periodensystem der Elemente gepaukt werden. Die Herausforderungen und Möglichkeiten unserer Zeit verändern auch den Alltag in Klassenzimmern. Dieses BREM-Spezial gibt beispielhafte Einblicke, wie und was Heranwachsende in Bremen lernen. Wir lassen Lehrkräfte, Eltern und Schüler*innen zu Wort kommen, stellen nachahmenswerte Projekte vor und laden mit all dem zum Nachdenken über Bildung und Lernen ein.

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Keine

konservativen Karrierebuden

Rein in den Nadelstreifenanzug und ran an die Arbeit? Kann man machen, muss man in Bremen aber nicht. Sowohl unsere internationalen Player als auch die aufstrebenden Startups schauen mehr auf innere Werte als auf vorgetäuschte Geschäftigkeit. Bei ihren Mitarbeitenden, aber auch bei sich selbst als Arbeitgeber. Statt an konservativen Strukturen von gestern festzuhalten, stecken sie ihre Energie heute lieber in die Projekte, die wir morgen brauchen.

Arbeiten in Bremen Illustration Mann am Schreibtisch

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»Bin froh, dass es Ganztagsschulen gibt.«

Alexander Kissel schaut beim Thema Bildung gern über den großen Teich. Das amerikanische Schulmodell, in dem Unterricht und Hobbys an einem Ort ineinander greifen, bietet aus Sicht des Bremers für berufstätige Eltern viele Vorteile, die in Deutschland noch fehlen.

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 Mitarbeiterentwicklung im Kloster

Selbstreflexion ist ein wichtiges Instrument für Führungskräfte - meint die DMK Group und schafft dafür im neuen Entwicklungsprogramm »Passion« Gelegenheit. Die Trainings finden auch im Kloster statt.

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Bremen statt Berlin

12 Jahre lebte Nadia Boegli in Berlin und folgte, unter anderem als Mit-Gründerin des nachhaltigen Unternehmens Wildplastic, ihrer Vorstellung von sinnstiftender Arbeit. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Bremen und erlaubt sich eine Auszeit. Warum die Stadt an der Weser für sie die perfekte Umgebung ist, um sich neu zu sortieren, hat sie uns erzählt.

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Satellit made in Bremen revolutioniert Erdbeobachtung

Der erste in Deutschland entwickelte und gebaute Hyperspektralsatellit EnMAP ist von Florida aus ins All gestartet. Der Umweltsatellit, den OHB im Auftrag des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt gebaut hat, wird von seiner Erdumlaufbahn in rund 650 Kilometern Höhe hochauflösende, Aufnahmen der Erdoberfläche liefern und wichtige Informationen für die Veränderung von Ökosystemen bereitstellen.

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In der Welt unterwegs, in Bremen zuhause

Thomas Armerding könnte das, was er mit seinem international agierenden Familienunternehmen HANSA-FLEX tut, überall auf der Welt machen. Dennoch bleibt er seiner Heimatstadt Bremen treu. Mit uns hat er über die Kunst, Teams in verschiedenen Ländern zusammenzuhalten, seinen persönlichen Werdegang und ausgefallene Freimarkt-Besuche gesprochen.

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Dr. Henrike Hans von den Museen Böttcherstraße

Sehenswürdigkeiten haben einen gesellschaftlichen Auftrag – daran bestehen für Dr. Henrike Hans keine Zweifel. Im Gespräch erzählt die wissenschaftliche Mitarbeiterin und Sammlungskuratorin der Museen Böttcherstraße uns, was ihren Arbeitsalltag ausmacht.

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Geschichten von Rückkehrer:innen

Die Rückkehrer:innen (2/3): Marco Fuchs

Dass OHB-Chef Marco Fuchs 1996 nach Bremen zurückkehrte, hatte wenig mit der Stadt zu tun. Heute nun holt er Young Professionals aus ganz Europa an die Weser – und das hat eine ganze Menge mit dem Standort Bremen zu tun.

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Die Rückkehrer:innen (3/3): Doreen Gaumann

Schon während ihrer Ausbildung hatte Doreen Gaumann ihr Herz an Bremen verloren. Trotzdem ging es für sie zunächst über Nordrhein-Westfalen nach München, in die Bierstadt schlechthin. Als Braumeisterin machte sie dann aber doch an der Weser Karriere.

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