Was ist das "Casino Futur"?

Das Casino Futur zieht schon vor seinem Start die Blicke auf sich, denn das neue Gebäude polarisiert durch eigenwillige Architektur. Die Macher: ein Koch, ein Designexperte und ein Organisationsberater. Wir wollten wissen, was es mit dem »Zukunftslabor für neues Arbeiten« auf sich hat.

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Sven Regener im »Hotel Matze«

Wie findet man seinen kreativen Kern und verteidigt ihn? Darüber spricht der unnachahmliche Sänger, Schriftsteller und gebürtige Bremer im Interviewpocast von Matze Hielscher. Wer Neue-Vahr Süd gern gelesen und von der Stimme Sven Regeners nie genug bekommen kann, sollte diese Episode nicht verpassen.

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Noch mehr Podcast-Tipps hier

Welche Stadt wünscht sich der "Neue Urbanismus"?

Vielfältige und lebendige Stadtviertel, ökologische Grünanlagen und kurze Wege für Fußgänger:innen – so stellt sich die Bewegung Neuer Urbanismus die Stadt von morgen vor. Sie wollen Städte lebenswerter gestalten und neue Perspektive auf urbane Lebensräume eröffnen.

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Nachtwanderer machen Großstädte sicherer

Wenn es am Wochenende dunkel ist, sind Nachtwanderer ehrenamtlich auf Straßen sowie in Bussen und Bahnen unterwegs, um Jugendliche in brenzligen Situationen zu unterstützen. Die Idee stammt aus Skandinavien. Die erste deutsche Nachtwanderer-Initiative wurde 2004 in Bremen-Nord gegründet.

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Wie sehen Second Hand-Läden heute aus?

Nachhaltig im Second-Hand-Shop einkaufen ohne Wühlkistenfeeling – das gibt es jetzt in dem Pop-up Store Hello Good Buy von Gründerin Sarah Elise Gjemdal in der Obernstraße. Mit dem Konzept kommt ein weiterer skandinavischer Trend nach Bremen.

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Mittagspause in Bremen - Zwei Fachkräfte sitzen am Wesertower

7 Dinge, die dir in Bremen nicht fehlen werden.

Großstadt ist laut, anstrengend, anonym? Nicht in Bremen. Bei uns an der Weser kannst du arbeiten und leben, wie es dir gefällt. Mit all den Vorteilen des urbanen Alltags. Und ohne all das, was stört. Diese sieben Dinge, wirst du in Bremen jedenfalls nicht vermissen >>

 

Hier fehlt nichts

Keine

konservativen Karrierebuden

Rein in den Nadelstreifenanzug und ran an die Arbeit? Kann man machen, muss man in Bremen aber nicht. Sowohl unsere internationalen Player als auch die aufstrebenden Startups schauen mehr auf innere Werte als auf vorgetäuschte Geschäftigkeit. Bei ihren Mitarbeitenden, aber auch bei sich selbst als Arbeitgeber. Statt an konservativen Strukturen von gestern festzuhalten, stecken sie ihre Energie heute lieber in die Projekte, die wir morgen brauchen.

Arbeiten in Bremen Illustration Mann am Schreibtisch

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Was können Unternehmen für den Klimaschutz tun?

Fachkräfte und young professionals erwarten von ihrem Unternehmen inzwischen weit mehr als eine pünktliche Gehaltsabrechnung, vor allem Verantwortung für den Umweltschutz. Wir haben zwei Bremer:innen getroffen, die sich genau darum kümmern. Ihr Job: Das Unternehmen, in dem sie arbeiten, zum Klimaschützer machen.

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Wie startet man einen Podcasts für Mitarbeitende?

Immer mehr Unternehmen veröffentlichen Podcasts, um nach außen noch sichtbarer zu werden. Doch warum eigentlich immer nur nach außen? MSC Germany zeigt, wie es anders geht: Anfang der Woche hat das Unternehmen einen Podcast veröffentlicht, der allein Mitarbeitenden zur Verfügung steht.

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Brauchen wir noch Büros?

Homeoffice ist salonfähig geworden – und doch kommt das Büro nicht aus der Mode. Wie müssen Arbeitsplätze der Zukunft also aussehen? Die Antwort: vielfältiger als je zuvor.

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Urban Waters: Die Stadt im Fluss

Der Naturraum Wasser zählt zu den stärksten Anziehungsfaktoren urbaner Individualisten.

 

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Sauberes Wasser für alle

Ihr Wunsch: Irgendwann soll jeder Mensch Zugang zu sauberem Wasser haben. Und diesem Wunsch lässt sie Taten folgen. Die Ingenieurin und Bremerin Mareike Demel entschied sich schon während des Studiums sich bei "Ingenieure ohne Grenzen" zu engagieren, der Umwelt und der Menschen zuliebe.


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Wie läuft´s im Norden?

Nichts macht zum Feierabend den Kopf so frei wie eine Laufrunde. Für besonders viel mentalen Abstand vom Gewohnten lohnt es sich, bekannte Strecken zu verlassen und in anderen Stadtteilen als dem eigenen joggen zu gehen. Wie wär´s zum Beispiel mal mit maritimen Routen in Bremen-Nord?

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Geschichten von Rückkehrer:innen

Die Rückkehrer:innen (2/3): Marco Fuchs

Dass OHB-Chef Marco Fuchs 1996 nach Bremen zurückkehrte, hatte wenig mit der Stadt zu tun. Heute nun holt er Young Professionals aus ganz Europa an die Weser – und das hat eine ganze Menge mit dem Standort Bremen zu tun.

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Die Rückkehrer:innen (3/3): Doreen Gaumann

Schon während ihrer Ausbildung hatte Doreen Gaumann ihr Herz an Bremen verloren. Trotzdem ging es für sie zunächst über Nordrhein-Westfalen nach München, in die Bierstadt schlechthin. Als Braumeisterin machte sie dann aber doch an der Weser Karriere.

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