Netzwerken in Bremen

Keine ausgefahrenen Ellenbogen.
NETZWERKN in Bremen.

 

Das Beste an Bremen: Es gibt von allem etwas und von nichts zu viel. Genau deshalb kann bei uns jeder mit eigenen Projekten glänzen und mit guten Ideen andere anstecken. Wer mit ausgefahrenen Ellenbogen durch unsere kleine Großstadt geht, wird ziemlich schnell anecken. Es ist genug Platz für alle da, auch, weil wir gerne teilen. Wir schauen lieber, wo wir Schnittmengen haben, Kräfte bündeln und gemeinsam vorangehen können. Netzwerken heißt bei uns nicht immer Cocktailabend auf der Dachterrasse. Sondern auch gemeinsam Fußball gucken im Stadion. Treffen am Weserufer zum Feierabend. Gemeinsam am Deich sitzen. Meist ohne Verabredung, denn irgendwie begegnet man sich immer irgendwo. Überhaupt, »netzwerken«? Wir nennen das schnacken. Ganz unverkrampft. 

 

 

So kooperieren Bremer Firmen mit Schulen und Uni

Theorie ist gut, Praxis ist besser: Für Schüler*innen sind Einblicke in Berufe eine wichtige Voraussetzung, um die eigene Job-Zukunft zu planen. Umgekehrt profitieren auch Arbeitgebende vom Kontakt zu potentiellen Nachwuchskräften. Wir haben sechs Beispiele, wie Bremer Unternehmen mit Schulen und Hochschulen kooperieren.

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Tausche Wohnraum gegen Lernhilfe

Das Pilotprojekt StudyFriends ist so einfach wie genial: Studierende erhalten kostenfreien Wohnraum wenn sie stundenweise und in Ergänzung zu den regulären Lehrkräften Kinder im Unterricht unterstützen. Von diesem Tauschgeschäft profitieren nicht nur die Studierenden und Schüler*innen, sondern auch die Schule und der Stadtteil.

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Bremen statt Bodensee

Anna Elise und Roman legen euch Slow Fashion zu Füßen - und das ist wahrsten Sinne des Wortes. Die Wahl-Bremer*innen haben Ende 2020 das Label ooley gegründet und produzieren seitdem mit hohem Anspruch an Design und Qualität nachhaltige Unisex-Socken. Ohne ihren täglichen Weg zum Bäcker wäre das vielleicht niemals passiert.

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Digitales Co-Working gegen den Homeoffice-Blues

In einer zoom-Session anderen Menschen beim Arbeiten zusehen, um selbst produktiv zu werden – klingt merkwürdig, ist aber inzwischen gar nicht mal so selten. Digitales Co-Working als Antwort auf die Einsamkeit im Homeoffice. Wir haben mal nachgehorcht, was es damit auf sich hat.

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Profitiert eine Großstadt vom Prinzip »Zwischennutzung«?

Leerstand muss nicht sein. In Bremen hat man das schon vor mehr als zehn Jahren erkannt und die »Zwischenzeitzentrale« gegründet. Sie ermöglicht vor allem kreativen Geschäftsideen Räumlichkeiten zu finden. Und manchmal schafft es ein temporär angelegtes Projekt sogar in die Verstetigung, wie der 10. Geburtstag vom Café Radieschen beweist.

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Wie lösen wir am besten Probleme?

Das neue Projekt liegt auf dem Tisch, Ziel und Zeitplanung sind klar. Also ran an die Arbeit! Klingt einfach, ist es aber nicht immer. Während die einen prokrastinieren müssen, um auf gute Ideen zu kommen, schmeißen sich die anderen in tagelange Recherchen. Und wieder andere probieren einfach aus. Der KLUB DIALOG nennt das »laborieren«.

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Was ist das "Casino Futur"?

Das Casino Futur zieht schon vor seinem Start die Blicke auf sich, denn das neue Gebäude polarisiert durch eigenwillige Architektur. Die Macher: ein Koch, ein Designexperte und ein Organisationsberater. Wir wollten wissen, was es mit dem »Zukunftslabor für neues Arbeiten« auf sich hat.

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